Hoodie nähen: Das Hoodieglück von StoffMetropole

[Promoted Post] In diesem Herbst wollte ich mir unbedingt auch mal einen Hoodie nähen. Da kam das Schnittmuster Hoodieglück für Damen von StoffMetropole genau richtig. Ich verrate euch heute auf meinem Nähblog, wie mir das Schnittmuster gefallen hat. Natürlich erzähle ich euch auch, welchen Stoff ich gewählt habe.

Hoodie nähen
Das Schnittmuster und der Stoff wurden mir von StoffMetropole zur Verfügung gestellt. (Bildrechte: Sabrina Werner)

Das Schnittmuster „Hoodieglück“

Vor Hoodies habe ich bis jetzt immer etwas zurückgeschreckt. Meistens waren sie mir einfach zu sportlich. Hinzu kommt, dass viele geeignete Sweatstoffe einen Polyester-Anteil haben und ich hierauf möglichst verzichte. Bevor ich euch mehr zum Stoff erzähle, aber erst einmal ein paar Details zum Schnittmuster.

Vorneweg: Mir hat am Hoodieglück gut gefallen, dass der Schnitt nicht zu weit ausgelegt ist und damit überhaupt nicht „sackig“ fällt. Gleichzeitig ist er aber ausgesprochen bequem und gewährt alle Bewegungsfreiheit, die man sich wünschen kann. Bei mir hat er auf Anhieb perfekt gepasst.

Das Schnittmuster ist für die Größen 34 bis 52 als Papierschnittmuster, E-Book und Beamerdatei erhältlich. Ihr könnt das Hoodieglück mit Kapuze nähen oder aber einen Kragen wählen. In der Nähanleitung auf StoffMetropole seht ihr außerdem, wie ihr dem Hoodieglück coole Ösen hinzufügen könnt. Ich habe mich für das Hoodieglück mit Kapuze entschieden.

Das Nähen des Hoodies war nicht schwer und ging fix von der Hand. Die Bündchen haben, genau wie der Hoodie selbst, die perfekte Länge. Das Sweatshirt ist lang genug, um die Nieren schön warm zu halten, was mir im Herbst und Winter immer wahnsinnig wichtig ist. Er ist zugleich aber auch nicht zu lang. Die Kapuze ist am Halsausschnitt sehr bequem, nach hinten hin fällt sie schön.

Hoodie aus Sweatstoff
Der Hoodie hat genau die richtige Länge. (Bild: Sabrina Werner)
Hoodie mit Kapuze nähen
Für mich war das Schnittmuster von der Länge her genau richtig. (Bild: Sabrina Werner)

Die Stoffauswahl für meinen Hoodie

Bei der Stoffwahl ist meine Entscheidung auf die Eigenproduktion „Früchte“ von StoffMetropole gefallen. Der French-Terry mit Äpfeln und Birnen besteht zu 95 % aus Baumwolle und zu 5 % aus Elasthan. Das Design fand ich genial. Die Früchte wirken fröhlich, gleichzeitig aber auch richtig cool. Auf jeden Fall sind sie ein echter Hingucker. Die Bündchen habe ich im selben Farbton wie die Blättchen der Äpfel und Birnen gehalten. Der Stoff sieht mit Bündchen in Schwarz aber sicher auch toll aus.

Der bequeme, atmungsaktive French-Terry ist perfekt für den Alltag. Er ist aber auch ideal, wenn ihr am Wochenende gern aktiv seid und, so wie wir, zu Fuß die Stadt erkundet oder durch den Wald streift. Bei mir findet der Hoodie, seit ich ihn genäht habe, nur selten den Weg in den Kleiderschrank. Von der Leine wandert er in der Regel sofort wieder an meinen Oberkörper.

Crossbodybag selbstgenäht
Meine Crossbodybag „Camí“ passt perfekt zum warmen Farbton der Bündchen. (Bild: Sabrina Werner)

Wenn ich in der Stadt mit dem Hoodie unterwegs bin, verstaue ich meine Wertsachen übrigens in meiner Crossbodybag Camí, die farblich super dazu passt.

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